Geschichte

Peter Pan’s wahres Märchen

Vor langer Zeit im idyllischen Hirschberg passierte etwas, dass Kinder glücklich machen wird. Eines Tages traf Peter Pan den Bubbleman Garry Thomas. Garry hat neben seinem Studium mal eine riesige Seifenblase gemacht und wurde damit schnell berühmt. Peter Pan wurde sein Freund und Schüler in der Seifenblasenkunst und machte Garry ein Geldgeschenk von drei Millionen Zloty (heute 150 Euro). Im Jahre 2002 nach Christus zieht es Peter nach Berlin, wo er fünf Jahre lang unter freiem Himmel Seifenblasen machte. Das Publikum war immer sehr begeistert und Geld gaben sie ihm auch noch. Im Sommer 2007 suchte Peter Pan Seife ohne Farbe und Duft. Der Seifenfabrik war es zu kompliziert, aber sie wollten Peter Pan nicht traurig machen und schenkten ihm 660 Flaschen der besten Seife.

Peter Pan war sehr glücklich und in seiner ganze Wohnung waren Seifenkisten bis unter die Decke gestapelt. Um soviel Seife zu verbrauchen müsste er noch ein extra Leben haben, das besorgte ihn sehr. Er ging in sein Labor und experimentierte lange an der Wunderseife und seine Blasen wurden erstaunlich groß. Seine Tochter Wendy kam voller Elan nach Berlin und sie gründeten einen Seifenblasenfamilienbetrieb und es kam viele Einladungen zu Festen und Kindergeburtstagen. Da Sie so viel Arbeit hatten, brauchten sie viele Freunde die ihnen dabei halfen Seifenblasen zu machen. Sie mussten viel viel üben, denn man muss die Seifenblase rechtzeitig schließen, damit sie nicht platzt. Die nächste Erfindung waren dann die sich selbst heilenden Blasen. Nun war es kinderleicht, weil die Seifenblasen sich alleine schließen und groß, stabil und lange haltbar sind. Peter Pan eroberte tausende von Kinderherzen und die Kinderträume von Erwachsenen wurden auch erfüllt. Und wenn sie nicht gestorben sind, schillern die Seifenblasen noch heute über den Straßen Berlins

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